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Andreas Rehm
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Domain Name Server

Zu aller erst muß der DNS installiert werden. Er befindet sich bei SuSE-Linux in der Paketserie n bind8. Nachdem man das Programm mit YaST ins System eingespielt hat, stellt man am Besten erst einmal den automatischen Start ein. Dazu geht man in YaST auf "Administration des Systems/Konfigurationsdatei verändern" und setzt START_NAMED=yes.

Dann muß man unter /var/named die Konfigurationsdateien erstellen. Es sollten schon die Dateien "root.hint", "localhost.zone" und "127.0.0.zone" vorhanden sein. In der Datei "root.hint" müssen alle Zeilen, die noch aktiv sind, auskommentiert werden (# Raute an den Anfang der Zeile setzen). Um die Tipparbeit zu verringern kopieren wir zuerst einmal die beiden Dateien als Vorlage:

cp localhost.zone net.zone
cp 127.0.0.zone 192.168.0.zone

Die 192.168.0.zone Datei wird nach Ihrem Netz benannt. Man muß dann erst einmal sicherstellen, daß der Nameserver die Dateien auch findet. Dazu muß die Datei /etc/named.conf geändert werden. Hier sind Beispieldateien, die direkt übernommen werden können, wenn man "net.de" durch die eigene Domainkennung und "Server" durch den Namen des eigenen Rechners ersetzt. Außerdem müssen noch die Netzwerkadressen (192.168.0.*) durch die des eigenen Netzwerkes ersetzen.

 Konfigurationsdateien

Dann kann man mit "ndc start" den Nameserver starten und mit "nslookup 192.168.0.200" den Betrieb des DNS testen. Fehlermeldungen können auf einer zweiten Console mit dem Befehl "tail -f /var/log/messages" abgefangen werden.



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