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IPCop auf einem IBM Netvista 2800 Thin Client (8364-EXX)

IBM Netvista 2800 Thin Client
(Bild erstellt von Tom Eichstaedt)

Die technischen Daten des Systems:
Abmessungen: 7.1 cm x 34.6 cm x 29.3 cm
CPU: Intel Pentium MMX 266 MHz
L2 Cache: Pipeline Burst, 512 KB
RAM: 64-512MB SDRAM
LAN: 1x Intel PRO 10/100 (onboard)
PCI: 2 Slots
Massenspeicher: CF-Card, IDE 40 pin
Festplatte oder CDROM ist verwendbar, der Einbau ist nur bei Festplatten und nur mit Aufwand möglich
Onboard-Grafik: S3 Trio3D, 4MB
Onboard-Sound: Crystal 4234, Sound Blaster 16/Pro kompatibel
Frontpanel: Audio Output 3.5mm, Audio Output 3.5mm (Stereo)
Backpanel: 2x USB ,2x Seriell, 1x Parallel, 1x RJ-45, VGA, 2x PS/2, Strom
Lüfter: 1x 60mm x 60mm
Stromverbrauch: 10~30 Watt

Ich habe von  LinITX das 256 MB Flash Image heruntergeladen und auf eine Kingston Compact Flash Karte aufgespielt. Dieses Image ist eigentlich für einen ITX Neo Mini PC, daher muß man beim ersten Start im Grub von hdc auf hda umstellen und als init=/bin/bash angeben, um die symbolischen Links /dev/harddisk1-4 auf /dev/hda umbiegen zu können (vorheriges mount / -o remount,rw und abschließendes sync sind wichtig).

Mein Testsystem hat 2 Realtek 8139C Karten in den PCI Slots verbaut und macht damit keinerlei Probleme. Als Alltags Firewall macht sich das System sehr gut, IPSec und Squid sind mangels der Leistungsfähigkeit der CPU und des Platzes auf einer Compact Flash Karte nicht zu empfehlen. Ausserdem sollte man darauf achten, dass man die Protokollierung auf ein Minimum begrenzt. Die CompactFalsh Karten haben keine besonders hohe Lebensdauer, wenn man zu oft darauf schreibt.

Das Flash Image von LinITX hat für die Benutzer root und admin das Passwort ipcop. Man muß sich beim ersten richtigen Start einmal als root anmelden und dann setup ausführen, um die IPCop Installation richtig zu konfigurieren. Danach ist sie in der Regel vollständig einsatzbereit.


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